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Preiswert entfesselt Blitzen: Yongnuo Speedlight YN – 460 II & Yongnuo RF – 602 C3

Veröffentlicht am 11 August 2010 von admin

Vor einigen Wochen stellte ich mir die Frage, wie ich möglichst einfach und vor allem günstig entfesselt Blitzen kann.  Natürlich liegt hier die Nutzung von Systemblitzen, wie dem Canon Speedlight 430 EX oder ähnlichen auf der Hand. Nur finde ich, dass die Preise recht abschreckend sind. Denn wer sich bereits ein wenig intensiver mit dem Thema befasst hat, der weiß auch, dass bei intensiver Nutzung der Blitze als Slave, die langlebigkeit sehr leidet.

Daher war ich auf der Suche nach einer günstigen Alternative, bei der es nicht so weh tut, wenn sich auf Dauer mal einer der Blitze verabschiedet. Durch meine Recherchen bin ich daher auf das System von Yongnuo gestoßen.

Der Yongnuo Speedlight YN – 460 II ist mit ca. 65€  sehr preisgünstig und entspricht genau meinen Anforderungen. Auf E-TTL kann ich gut verzichten. Der Yongnuo arbeitet  sehr zuverlässig und macht eine Menge Spass. Optisch ist ein Canon Speedlight sicherlich atraktiver, von der Verarbeitung aber nicht zwingend besser.

Gerade in Kombination mit dem Funksystem Yongnuo RF – 602 C3 (ca. 55€) und einem zusätzlichen Funkempfänger (ca. 25€) kommt wahre Freude auf. Die angegebene Reichweite von 100m ist wirklich enorm und konnte bisher im Outdoor bereich bestätigt werden. So kann man spielend leicht an Gebäuden oder auch bei People-Fotografie, ohne lange Blitzsynchronkabel,  Lichtakzente setzen.

Ich muss selber zugeben, dass ich Anfangs, bevor ich es selber ausprobieren konnte, ein wenig skeptisch war. Allerdings kann ich im Nachhinein sagen, dass sich diese Skepsis in Schall und Rauch aufgelöst hat. Daher wird das System nicht ohne Grund von vielen erfahrenen Strobisten empfohlen.

Praktisch ist auch, dass man das Yongnuo – Funksystem auch als Funkfernauslöser für die Kamera, dank der mitgelieferten Kabel nutzen kann. Ein super Zusatz für Langzeitbelichtungen oder Makro-Aufnahmen!

Inzwischen sind einige Shoots vergangen und ich bin im Gegensatz zu meinem alten Nissin Di 866, mit dem System sehr zufrieden. Daher werde ich mir auch noch 2 weitere Yongnuos für meine Zwecke in den nächsten Wochen kaufen.


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Heimstudio – Hintergrund mal anders!

Veröffentlicht am 04 August 2010 von admin

Nun ist es bald soweit. In wenigen Wochen verlasse ich nach gut 25Jahren meine Heimatstadt Gütersloh und ziehe wenige Kilometer weiter in die seit Anfang des Jahres geltende Stadt Verl. Das schöne daran ist, dass ich auf Grund der neuen Gegebenheiten in unserem Keller nun einen Raum mit rund 21m² zu freien Verfügung habe. Deshalb habe ich mir überlegt und teilweise auch schon umgesetzt, dort ein kleines Heimstudio für den “bald” nahenden Winter einzurichten. Und auch so ergeben sich mir dann ganz neue Möglichkeiten, um mich weiter zu entwickeln.

Meine Beleuchtung steht bereits und muss stellenweise noch durch Softbox und Beautydish erweitert werden, aber worauf ich in diesem Artikel hinaus will, ist die Wahl eines geeigneten Heimstudio-Hintergrundes. Einige von Euch haben sich sicherlich bereits mit der Thematik auseinander gesetzt und kennen die Möglichkeiten von Stoffhintergründen bishin zu Papierhintergründen.

Ich möchte Euch nun allerdings eine ganz andere Variante vorstellen, die sicherlich noch nicht viele von Euch kennen. Aufmerksam darauf, bin ich durch einen wunderbaren Artikel von Calvin Hollywood geworden.

Die neue Variante heißt “TEPPICH”. Um genau zu sein, grauer, kurzer Velour-Teppich ohne Muster. Im örtlichen Baumarkt kostet der Quadratmeter ca. 4-5€ bei etwa einer Stärke von 5mm.

Im ersten Moment wirkte das Ganze für mich ein wenig suspekt, dabei liegen die Vorteile direkt auf der Hand.

1. sehr leichte Pflege, sei es durch den Staubsauger um lästige Partikel zu entfernen oder Teppichreiniger, falls das Model mal etwas Dreck unterm Schuh hat.

2. Knitterfalten sind Schnee von gestern und hat man den Teppich ausreichend stabil montiert, so wirft er auch keine Wellen.

3. Verschleiß durch Abrieb ist gleich Null.

Sicherlich gibt es auch Nachteile, wie bei jeder Errungenschaft. Diese halten sich aber in Grenzen. Natürlich lässt sich der Stoff oder Papierhintergrund wesentlich leichter aufrollen oder auch auf Grund des Gewichtes mal transportieren, wenn man vor hat Ihn wo anders aufzubauen.  Auch kann es passieren, dass je nach Blende mit der man fotografiert und je nachdem wie nah das Modell am Hintergrund steht ein wenig die Struktur des Teppichs zum Vorschein kommt. Aber ich denke diese zwei Nachteile lassen sich sehr gut Verschmerzen und auch lösen.

Jetzt werden sicherlich auch viele denken: “Na super, was will ich denn immer mit einem grauen Hintergrund?”. Jetzt kommt der ganze Trick und die Genialität an der Sache. Da der Teppich grau ist, schluckt er sehr gut das Licht und eignet sich je nach Helligkeit des Teppichs, super um Farben durch Blitze anzunehmen, oder um später die Person in Photoshop freizustellen. Nimmt man einen dunklen Velour Teppich, so eignet er sich besser um die Farben anzunehmen. Mehr als ich mir je zu erträumen gewagt hätte. Ist er eher hell, so ist er sehr gut zum Freistellen geeignet. Wobei das eine das andere natürlich nicht ausschliessen muss. Allerdings sind die Farbtöne dann mehr oder weniger für den gewünschten Zweck geeignet. Dank einiger Hitzebeständigen Farbfolien, lassen sich verschieden farbige Hintergründe herstellen, ohne gleich 10 verschiedene kaufen zu müssen.

Ich habe mich daher für einen Velour-Teppich in Dunkel-Grau entschieden, denn ich bin “noch” nicht so der Fan von Freistellungs-Aktionen. Dazu werde ich mir voraussichtlich Vorerst aus 500W Baustrahlern und den gewünschten Farbfolien (Lee-Filter) eine Hintergrundbeleuchtung herstellen. Zu guter Letzt solltet Ihr Euch einmal den Artikel von Calvin angucken, denn er hat zum Ende hin Beispielfotos eingebracht, welche den durchaus tollen Farbeffekt eines solchen Teppichs zeigen. –> Artikel

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Test: 5in1 Faltreflektor von Delamax

Veröffentlicht am 09 Juni 2010 von admin

Letztens habe ich Euch davon berichtet, dass ich mir einen Faltreflektor zulegen möchte und vor der Entscheidung stand, ob ich auf einen Carlifornia Sunbounce spare, oder für wenig Geld auf einen 5in1 Reflektor von Delamax setze.  Auf Grund des wesentlich günstigeren Preises habe ich mich deshalb für den Delamax-Faltreflektor entschieden. Mit ihm kann ich die verschiedenen Bespannungen testen, ohne gleich im schlimmsten Fall, viel Geld für nichts auszugeben.

Daher möchte ich Euch nun von meinen ersten Erfahrungen berichten:

Gekauft habe ich mir den 5in1 Reflektor von Delamax in der Form “oval” und einer Größe von 90×120cm. Diese Größe ist für meine Zwecke vollkommen ausreichend und manchmal sogar schon fast zu groß.  Zu groß daher, weil ich noch kein Lampenstativ besitze und der Reflektor bei leichtem Wind bzw. generell über den Kopf gehalten schon recht schwer wird mit der Zeit. Dieses Phänomen wird aber voraussichtlich bei jeder Art von Reflektor auftreten. Außerdem finde ich diese Größe ideal, um sie auch mal als einfachen Hintergrund  (schwarz zum Beispiel) für Haustierfotos ,oder das ein oder andere Produkt, vielleicht sogar Portrait zu verwenden.

Aufgebaut ist der Reflektor mehr als schnell. Einmal aus der Schutzhülle genommen und am Aussenring festgehalten, entfaltet sich der Reflektor von selbst und das innerhalb “einer Sekunde”. Entfernt man die Bespannung (Reißverschluss) und dreht diese auf links, um sie wieder über den Aussenring zu ziehen, so erhält man jeweils 2 andere Reflektor-Bespannungen. Das “Zusammenlegen” mag der ein oder andere Anfangs noch ein wenig knifflig finden, geht aber nach wenigen Versuchen sehr Rasch. Man muss halt nur erstmal den “Dreh” raus haben ;) !!

Beeindruckt hat mich in der Tat, wieviel Licht man dank des Reflektors noch an das ein oder andere Setup bei schlechtem Licht zaubern kann. Und das ganz ohne einen Blitz. Dank der verschiedenen Bespannungen ist die Auswahl der Lichtwärme sogar variabel und auch der Diffusor ist nicht von schlechten Eltern. Falls ihr ein paar meinter letzen Fotos gesehen habt, so wurden diese immer mit dem Reflektor beleuchtet, allerdings im Zusammenspiel mit einem zweiten Blitz, als Slave, denn an den Örtlichkeiten war es größtenteils stockfinster.

Nun zur Verarbeitung: Ganz klar muss man hier sicherlich Abstriche im Vergleich zu einem Carlifornia Sunbounce machen, aber das Preis/Leistungsverhältnis ist schon mehr als überragend, wie ich finde. Sicherlich wird die Tragehülle aus einfachem Synthetikstoff nicht ewig und drei Tage halten. Das gleiche gilt auch für die Bespannung, welche dazu neigt zu knittern und sicherlich stellenweise auf Grund dessen seine Farbe zu verlieren. Dennoch ist er für den Preis von 39,90€ super verarbeitet. Geht dieser Reflektor mal kaputt oder nimmt Schaden an, so tut dies wenigstens nicht so weh. Und geht man einigermaßen pfeglich mit dem Reflektor um, so wird dieser lang genug treue Dienste leisten.

Fazit: Super Reflektor für wenig Geld und gerade zu Empfehlen für Hobby-Fotografen, wie mich, dich sich noch nicht sicher sind, welche Bespannung die Richtige bzw. ob der Reflektor überhaupt etwas für einen ist. Daher kann ich den 5in1 Faltreflektor von Delemax nur weiter empfehlen.

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Refklektoren für kreatives Fotografieren

Veröffentlicht am 10 Mai 2010 von admin

Wie der Name schon sagt, so dienen Reflektoren dazu sowohl Blitz-, als auch Sonnenlicht je nach Bedarf gezielt auf das Motiv zu reflektieren. Für viele Fotografen sind sie deswegen inzwischen nicht mehr wegzugedenken und auch ich habe mich entschlossen, mir nun endlich einen anzuschaffen.

Interessant ist gerade für mich, dass ich gerne People (Outdoor) im Gegenlicht bzw. generell im Sonnenlicht fotografieren möchte.  Außerdem würde ich gern im Bereich Heimstudio-Fotografie das Blitzlicht damit “warm” reflektieren. Dies ist natürlich auch sehr gut mit dem passenden Blitz und den passenden Aufsätzen möglich, aber bei entsprechender Sonnenstärke kommt dieser bei gewissen Entfernungen auch an seine Grenzen.

Hier kommt einem der Reflektor zu gute, denn je nach Bespannung,  reflektiert er schön warmes Licht. Auch lassen sich mit der passenden Bespannungen Schatten sanft aufhellen oder andere Effekte erzielen.

Die Wahl der Reflektoren fällt hier jedoch nicht leicht. Wer sich bereits mit dem Thema Licht oder kreativem Blitzen intensiver beschafft hat, der wird unweigerlich bereits über die California Sunbounce gestolpert sein. Er gehört mit unter zu der “Königsklasse” der Reflektoren. Dieser Reflektor zeichnet sich durch unheimlich gute Verarbeitung und ein gekonntes Konzept aus. Er wurde halt von Fotografen für Fotografen entwickelt. Ihn gibt es in verschiedenen Größen und mit verschiedenen Bespannungen (silber/gold/zebra/weiß/schwarz etc). Zubehör ist auch zu genüge vorhanden. Von der Blitzhalterung bis hin zu Stative etc. Leider hat jedoch jeder California Sunbounce immer nur 2 Farben auf der Bespannung. Zumeist die eben genannten Bespannungen in Kombination mit weiß als Diffusor. Ist man sich daher noch nicht schlüssig, welche Bespannung für einen die Richtige ist, so ist das Ausprobieren schon recht kostenintensiv.

Da sich für mich genau dieses Problem aufweist, habe ich mich entschlossen auf ein anderes, aber nicht zwingend weniger gutes System zu bauen. Meine Alternative ist der 5in1 Reflektor von Delamax. Er vereint 5 Bespannungen in einem Reflektor und das für wenig Geld. Dadurch ist man natürlich im Einsatz sehr flexibel und noch viel wichtiger ist für mich, dass ich erst einmal ausprobieren kann, welche Bespannung sich letzlich für mich als die meistgenutze herausstellt.

Daher habe ich mich vorerst für den 5in1 Delamax Reflektor entschieden und bin schon ganz gespannt auf seine Wirkung. Sicherlich wird man den ein oder anderen Abstrich in der Verarbeitung machen müssen, jedoch genießt auch dieser Reflektor einen recht guten Ruf und Zufriedenheit unter den viel Benutzern.

Wie ist es Euch ergangen?Habt ihr ähnliche Entscheidungen oder Erfahrungen gemacht? Und wenn ja, für was habt Ihr Euch entschieden. Freue mich über ein Statement via Twitter / Kommentar.

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Test Adobe Photoshop CS5 Extended – “Content Aware Fill”

Veröffentlicht am 02 Mai 2010 von admin

Heute habe ich mir die Testversion von Adobes Photoshop CS5 Extended  heruntergeladen und schonmal ein wenig die neue Funktion “Content Aware Fill” getestet. Bisher ist die Testversion leider nur in Englisch erhältlich, wer dieser Sprache also nicht mächtig ist, muss sich noch ein wenig gedulden.

Zum Testen habe ich mir einfach mal eins meiner alten Urlaubsfotos von Mallorca geschnappt und ein bisschen mit Photoshop gespielt.

Die Bearbeitung geht spielend einfach, aber natürlich funktioniert es auch nicht immer perfekt! Ab und zu muss man schon ein bisschen hin und her probieren, da er sich die Informationen zum ersetzen der markierten Flächen von der falschen Stelle holt. Insgesamt gesehen, geht es aber dennoch sehr gut und es ermöglicht Amateuren eine ganz neue Möglichkeit ihre Bilder schnell und einfach zu bearbeiten und störende Objekte im Bild zu löschen.

Das Ergebnis (vorher/nachher) seht ihr hier (einmal anklicken für große Ansicht):

Ich weiß das Ergebnis ist nicht perfekt, aber in 20min Bearbeitungszeit kann man auch nicht viel erwarten. Außerdem ging es hier nur um den Vorführungseffekt dieser tollen Funktion!

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Test Fotorucksack Lowepro CompuTrekker AW

Veröffentlicht am 21 März 2010 von admin

Vor rund 2 Monaten habe ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Fotorucksack für  meine Foto-Ausrüstung gemacht. Ich musste jedoch feststellen, dass sich dies als nicht so einfach herausstellte, denn ich hatte mir so einige Vorgaben gemacht:

  • Wasserfeste Reißverschlüsse
  • Regencape
  • Platz für mind. eine DSLR
  • Platz für mind. 4 Objektive und Zubehör
  • Laptop-Fach
  • Stativ-Tragesystem

Genau diese 6 Punkte schränkten meine Suche schon wirklich ein. Nach langer suche bin ich jedoch dann endlich fündig geworden und möchte Euch nun ein wenig von meinem Rucksack berichten.

Entschieden habe ich mich letztendlich für den Lowepro CompuTrekker Plus AW.

Der Rucksack bietet genügend Platz, um eine große Fotoausrüstung mit auf Tour zu nehmen.  Durch seine gut gepolsterten Tragegurte und den Rückenpolstern, bietet er einen angenehmen Komfort, wenn man auch mal länger abseits der Piste ist. Unterstützt wird dies außerdem von dem gepolsterten Beckengurtt, welcher mit einem größeren Stativ an der Tasche, wie dem Manfrotto 055Xprob, durchaus von Vorteil ist.

Wenn ich auf Tour bin, finden in dem Rucksack meine Canon 40D und 5 Objektive, Aufsteckblitz, diverser Zubehör , sowie ggf. Laptop und Stativ platz. Das Stativ wird in eine Art Lasche gesteckt und an 2 weiteren Punkten mit Gummestrips fixiert. Somit sitzt das gute Ding dann auch sicher an der Tasche. Die einzelnen Fächer für Kamera und Objektive lassen sich natürlich, wie auch bei den meisten Taschen, durch Klettverbindungen an den Trennwänden variabel verändern, sodass auch das große Teleobjektiv seinen Platz findet. Zusätzlich findet man noch viele weitere Fächer für diversen Zubehör in der Tasche. Abgesehen von diesen Punkten war für mich mit entscheidend, dass  ein Regencape und wasserfeste Reißverschlüsse vorhanden sind. In diesem Fall ist ausreichend Schutz gewehrleistet, denn im Boden der Tasche ist ein Regencape versteckt, welches über die gesamte Tasche gestülpt werden kann und dann  Schutz gegen Wind und Wetter bietet. Zusätzlich sind die Reißverschlüsse wasserdicht.

Super ist auch die Sicherung gegen ungewolltes Verlieren einzelner Ausrüstungsgegenstände. Die Reißverschlüsse für das Laptop-/Kamerafach können erst dann vollständig geöffnet werden, wenn auch die Clipverschlüsse geöffnet sind. So wird vermieden, dass sich die Reißverschlüsse bei Überladung der Tasche verselbstständigen.

Beachtlich ist auch die sehr gute Verarbeitungsqualität des Rucksacks. Da sitz wirklich alles am rechten Platz und wirkt nirgends billig verarbeitet. Auch sind seitlich an der Tasche noch Möglichkeiten gegeben, um Objektivköcher oder Getränkeflaschen anzubringen.

Gute Fotos des Rucksacks inkl. Ausrüstung, findet ihr bei www.taschenfreak.de

FAZIT: Der Computrekker AW von Lowepro bietet unheimlich viel Platz und Trage-Komfort. Die Verarbeitung ist qualitativ sehr hochwertig und der Rucksack bietet sehr viel Schutz gegen Nässe. Ich kann diesen Rucksack daher sehr empfehlen und denke das Geld ist hier sehr gut angelegt. Zu kaufen gibt es den Rucksack bei Amazon  (179€) und natürlich auch bei vielen anderen Händlern Eurer Wahl.

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Leserezension: “Entfesselt Blitzen” – Hendrik Roggemann

Veröffentlicht am 14 März 2010 von admin

Dieses Wochenende habe ich mein neues Buch “Entfesselt Blitzen – Kreative Fotografie mit Systemblitzen” – von Hendrik Roggemann verschlungen, welcher sich selber als Strobist bezeichnet !!

In diesem Buch wird einem die Thematik des entfesselt blitzen sehr schön erklärt. Die Möglichkeiten, eine billigere und zugleich flexibelere Lösung zu einem Studioblitz-System, mittels Systemblitzen zu erstellen, ist beachtlich und treffend dargestellt. Sehr schön ist auch, dass  der Autor den ein oder anderen Tip zum selber basteln gibt. Wem das nicht liegt, bekommt natürlich eine gute  Kaufvariante vorgeschlagen. Jeder Lichtaufbau für ein Foto wird einem nicht nur erklärt, sondern auch visuell an Praxisbeispielen, als Licht-Aufbau und den daraus resultierenden Fotos verdeutlicht. Dies wird es gerade Anfängern sehr erleichtern, um einige kreative Ideenanstöße zu bekommen.

Das Buch ist nicht geeignet für Freunde der Fotografie, welche sich Grundwissen zum Blitzen verschaffen wollen. Dazu gibt es reichlich andere Bücher, wie Dirk Wächters – “Heute schon geblitzt” (für Canon-Freunde) oder “Hot Shoe Diaries” von Joe McNally (Nikon-Freund). Hier geht es vielmehr darum sein Grundwissen zu erweitern und den Blitz kreativ im Studio oder Outdoor zu verwenden, um die Qualität seiner Fotos zu verbessern, ohne eine emenz teure Studioausrüstung kaufen zu müssen. Roggemann erzählt hier aus eigener Erfahrung und das macht das Buch auch in keinster weise “dröge”, sondern sehr interessant. Mir selbst war nicht bewusst, welche Möglichkeiten einem alle gegeben sind, wenn man sich nur einen oder mehrer Systemblitze kauft und diese mit “Sinn und Verstand” verwendet. Im Gegegnsatz zu vielen anderen Fachbüchern, legt sich Roggemann auch nicht auf eine Marke, wie Canon oder Nikon fest.

Fazit: Das Geld ist bei diesem Buch ratsam/gut angelegt, um sein Grundwissen zu vertiefen und neue kreative Möglichkeiten zu entdecken. Ich selber bin von meiner Grundidee einer Studio-Blitz-Ausrüstung abgekommen und will vielmehr nun ein Studio à la Strobist (entfesseltes blitzen) aufbauen. Zu kaufen gibt es das Buch unter anderem bei Amazon (29,95€), wo man sich auch schon einige Beispielseiten angucken kann.

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Nissin Di866 Firmware-Probleme/Update

Veröffentlicht am 11 März 2010 von admin

Seit einigen Monaten besitze ich nun den Nissin Di866 für meine Canon-Kamera und war bisher sehr zufrieden.

Allerdings hatte ich ihn bis dato auch eher selten benutzt. In den letzten Woche habe ich ihn aber dann auch leider an seine Grenzen getrieben. Bei vielen Blitzfolgen oder einer längeren Benutzung hing er sich auf oder zeigte an, dass meine Batterien bereits leer wären. Zu Hause stellte sich dann jedoch heraus, dass meine Sanyo Eneloops nahezu voll waren.

Auch sind mir noch weitere kleine Probleme aufgefallen, auf die ich auch schon von mehreren Lesern hingewiesen wurde.

Letztendlich habe ich jetzt sowohl Kontakt zum Hapa-Team (Deutschland Importeur) und zu Nissin selber aufgenommen. Nissin hat sich leider (inzwischen 3 Wochen) noch immer nicht auf meine Mail gemeldet, jedoch Hapa. Ich muss sagen, dass Hapa sehr zuvorkommend war und ein offenes Öhrchen für die Bugs hatte.

Resultat ist nun, dass Hapa mein Gerät gegen ein neues austauscht, da die neuen Nissin Di866 bereits eine neue Firmware beinhalten, welche die Fehler behoben haben soll. Ich werde also zeitnah mein dennoch gutes Stück zurücksenden.

Natürlich werde ich Euch auf dem Laufenden halten, ob die Fehler nun wirklich behoben sind. Vielleicht lohnt es sich dann ja noch für den ein oder anderen auch seinen Nissin beim Fachhändler umzutauschen. Auf ein selbst installierbares Firmware Update muss vermutlich noch etwas gewartet werden, denn es gibt immernoch keinen konkreten Termin. Hapa hat jedoch betont, dass sobald ein Update veröffentlicht wird, dieses auch auf Ihrer Homepage eingepflegt wird.

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PRAXISTEST Canon EF 50mm 1:1.8 II

Veröffentlicht am 24 Februar 2010 von admin

Das Canon EF 50mm 1:1.8 II ist das günstigste und zugleich kleinste bzw. mit 130g das leichteste Objektiv der Canon-Familie. Der Preis des Objektives liegt je nach Tagespreis bei ca. 100€ und ist damit unschlagbar. Daher hab ich es mir vor 2 Monaten gekauft und lieben gelernt. Wie versprochen folgt nun ein kleiner Praxistest für meine Leser.

Mit einer Blende von 1.8 und einer Festbrennweite von 50mm, ist das Objektiv nicht nur besonders lichtstark, sondern an einer Kamera mit APS-C-Sensor und 1,6er Crop-Faktor, auch gerade ein besonderes Highlight als leichtes Tele für Portrait-Aufnahmen. An einer Vollformat-Kamera nimmt es hingegen die Position eines Normalobjektives ein.

Aber gibt es auch Schwächen und wenn ja wo liegen sie? Darauf möchte ich in den nächsten Zeile gerne näher eingehen!

1. Hersteller-Details:

  • - Gewicht: 130g
  • - kleinste Blende: 22
  • - größter Abbildungsmaßstab:  ~1:6,6
  • - Naheinstellgrenze: 0,45m
  • - Filterdurchmesser: 52mm
  • - Aufbau: 6 Linsen – 5 Glieder
  • - Bildwinkel: 46°
  • - AF-Motor: MM

2. Qualitätseinbußung = Preis-/Gewichtersparnis?

Viele werden berechtigter weise denken, dass die Herstelleungsqualität erheblich leiden muss, um solch einen Preis halten zu können. Das ist so auch nicht ganz falsch, denn der Preis und das geringe Gewicht kommen nicht von ungefähr, denn das Gehäuse besteht nahezu nur aus Plastik. Dies drückt natürlich erheblich die Herstellungskosten, wie auch das Gewicht. Dennoch kann man die Verarbeitung nicht als minderwertig bezeichnen. Die Verarbeitung ist trotzdem sehr gut und mal ehrlich, das Gehäuse muss ja auch kein großes Gewicht tragen. Man muss keineswegs Angst haben, dass man das Objektiv beim Wechseln nur noch mit Samthandschuhen anpacken darf. Eher merkt man einen Unterschied zu anderen Objektiven im Bereich des Auto-Fokus-Motors, aber dazu später mehr.

3. Vorteile:

Auf Grund des geringen Gewichts, ist das Objektiv der ideale Reisebegleiter für Fotografen auf Tour, die sich keinen “Bandscheibenvorfall” wegen einer schweren Ausrüstung zuziehen wollen und mit einer Festbrennweite leben können! ;) Für mich hat es sich inzwischen zu einem “immer drauf”-Objektiv an meiner 40D entwickelt. Die Aufnahmen überzeugen mit einer überaus guten Qualität. Die Fokussierung sitzt auf den Punkt und ist recht schnell. Und durch die Blende 1.8 stehen einem viele Spielereien offen. Nicht nur, dass es dementsprechend lichtstark ist, sondern auch das es ein besonders schönes Bokeh besitzt und es eine Freude ist, mit der Tiefenschärfe zu spielen. Besonders beeindruckt waren ich und ein Freund, als wir das Objektiv an eine Canon 5D Mk II (Vollformat) getestet haben, denn die Vignettierung in den Randbereichen war nur zu erahnen.

4. Nachteile:

Kleine Mankos gibt es natürlich. Auch wenn der Autofokus recht schnell ist, kann er natürlich mit einem USM-Motor nicht mithalten. Auch der Klang des Ganzen, wenn man ein Motiv fokussiert, ist Anfangs doch recht gewöhnungsbedürftig. Man hört sozusagen das “Plastik” raus und das es lauter ist, als meinetwegen ein L-Objektiv von Canon, steht ausser Frage. Fokussieren tut der Motor aber dennoch perfekt. Wer allerdings gerne manuell fokussiert, wird vielleicht nicht sehr viel Freude haben, da man sich erst an den sehr unscheinbar schmalen Fokussierring gewöhnen muss.

FAZIT:

Das Canon EF 50mm 1:1.8 II ist im Bereich Preis-Leistung einfach unschlagbar. Gerade für Anfänger, welche nicht das nötige Kleingeld besitzen, um gleich in der L-Klasse zuzuschlagen, stellt es eine günstige Alternative dar. Auch wenn man noch nie mit einer Festbrennweite gearbeitet hat, so kann man hier ein geringes Risiko zum ausprobieren eingehen. Nicht jeder wird erfahrungsgemäß seine Freude an einer Festbrennweite finden. Der Fotograf muss mehr ins Geschehen eingreifen und sich bewegen, anstatt zum Zoom greifen zu können. Aber auf Grund der Lichtstärke wird jeder seine Freude daran haben. Das Objektiv ist somit besonders geeignet für Potrait- und Availible Light-Fotografie.

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Leserezension: “DRI und HDR – Das perfekte Bild” – Jürgen Kircher

Veröffentlicht am 21 Februar 2010 von admin

Wie versprochen kommt hier meine kleine Rezension des Buches DRI und HDR – Das perfekte Bild von Jürgen Kircher ;) Vorab jedoch ein kleiner Abschweif, wie ich auf das Buch und die Thematik als solches überhaupt gekommen bin.

Das Thema HDR bzw. DRI hat mich seit einem Foto-Exkurs auf einem Güterbahnhof mit Adrian sehr interessiert. Zu dem Zeitpunkt war ich einfach fasziniert, welch tolle Wirkung ein Motiv bekommen “kann”, wenn man eine mehr oder minder große Belichtungsreihe fotografiert und mittels eines PCs übereinander legt. Das Problem zu dem Zeitpunkt war jedoch für mich, dass es mit meiner alten Kamera (Olympus E-420) erstens wesentlich umständlicher war eine Belichtungsreihe zu erstellen und mal ganz davon ab, war es mir ohne Stativ eh nicht möglich etwas brauchbares auf meine Speicherkarte zu bekommen. Dementsprechend ist es mir auch nie gelungen ein geeignetes Bild (HDR) zu erstellen, ohne das es einfach grauselig aussah, denn der Bereich zwischen übertrieben und natürlich ist nur sehr schmal und die kleinsten Verwackler zwischen den einzelnen Belichtungen, macht ein Bild einfach unbrauchbar. Oft sieht man im Internet HDRs, bei denen man (ich muss es mal so sagen) Augenkrebs bekommt. Die Kontraste und Farben wurden ins unendliche hochgepushed und die Schärfe ist auch nicht die, welche sie sein sollte, da anscheinend kein Stativ verwendet wurde. Die Motive haben ihre eigentlich schöne Wirkung total verloren. All diese Gründe haben mich nach meinem Kamerawechsel (Canon 40D) dazu gebracht, mich auf die Suche nach einem geeigneten Fachbuch zu dieser Thematik HDR und DRI zu begeben. Da wären wir dann auch schon bei dem Buch ;)

Das Buch von Jürgen Kircher, befasst sich von der Theorie ausgehend, über die Planung eines Fotos bis hin zur digitalen Bildbearbeitung. Viele werden sagen: “och nöööö noch mehr Theorie bzw. Basiswissen zum Fotografieren ?!?”.  Ich persönlich finde das gar nicht schlecht, denn viele Dinge sind oft bereits in Vergessenheit geraten oder man weiß es schlichtweg einfach noch nicht. Gut finde ich hier, dass der Auto sowohl auf den Vergleich einer Wahrnehmung der Kamera bzw. eines menschlichen Auges und auf die Wichtigkeit und Unterschiede von Lichtquellen eingeht. Diese beiden Aspekte spielen bei einem Foto eine nicht unwesentliche Rolle und von daher sollte man schon verstehen, worum es dabei geht.

Anschließend an die Fachtheorie, wird kurz und knapp auf die „notwendige“ Ausrüstung (Kamera,Objektiv,Stativ,PC,Software) eingegangen, welche im Ideal-Fall vorhanden sein sollten, um ein perfektes HDR/DRI zu erstellen. Pflicht ist dies jedoch bis auf ein paar Grundlegende Dinge nicht, denn nicht jeder hat das Geld oder die Lust dazu, sich Adobe Photoshop zu kaufen. Ich hingegen werde mir eher für den kleinen Geldbeutel, Photomatix anschaffen. Und genau hier liegt meiner Meinung nach bereits das erste „Problem“. Das Buch geht bis auf ein Beispiel (Photomatix), nur auf Photoshop CS3 ein, welches mal davon ganz abgesehen, bereits veraltet ist. Genau dies sollte auch explizit auf dem Cover gekennzeichnet sein.

Schade finde ich auch, dass erst auf die Planung vor der Aufnahme (Ortsbesichtigung,Licht,Wetter, Perspektive bzw. Ort etc.) , welche natürlich nicht unwichtig ist, eingegangen wird und im anschließenden erst der Unterschied zwischen HDR und DRI erläutert wird. Hier fände ich eine andere Reihenfolge passender.

In den weiteren Kapiteln geht es dann ans Eingemachte! Zu mehreren Szenarien (Indoor/Outdoor) werden die Belichtungsreihen bis hin zum HDR/DRI (auch Panorame-HDR) bearbeitet und laden auch mit Hilfe der beiliegenden DVD zum selber ausprobieren ein. Dies ist wirklich sehr gut und ausführlich gemacht und festigt das angelesene Fachwissen.

Fazit: Das Buch von Jürgen Kircher liest sich natürlich nicht so leicht wie ein Roman, aber es geht ja auch um Wichtigeres ;) Für Anfänger sind einige Erkenntnisse zum Thema HDR/DRI zu erhaschen, jedoch bereits ein Semi-Profi im Bereich HDR/DRI wird hier vermutlich nichts neues finden und den Spaß am Lesen somit verlieren. Für mich war es genau das richtige, auch wenn ich sagen muss, dass ich mir das Thema im Bereich der Theorie vorher wesentlich komplexer vorgestellt habe und dies auch dementsprechend vergeblich gesucht habe. Die Praxis kann man aber auch nur durch Trial&Error bekommen und alles andere kann man super mit dem Buch umsetzen!


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  • Uuui uiiii heute ist der Umzug Teil 1 - die großen Sachen...gut das ich fleißige , "freiwillige"(hatten ja keine andere wahl) Helfer habe :) - posted on 16/08/2010 12:15:25
  • Selten bekommt man so gute Nachrichten per Mail, wie heute :) - posted on 12/08/2010 17:22:05
  • Preiswert entfesselt Blitzen: Yongnuo Speedlight YN – 460 II & Yongnuo RF – 602 C3 http://goo.gl/fb/7G759 - posted on 11/08/2010 15:32:57
  • Nach 3 Wochen Urlaub fällt es einem echt xtrem schwer so früh aufzustehen ^^ gäääähn - posted on 07/08/2010 04:54:08
  • Guten morgen liebe Sorgen, seid ihr auch schon alle wach? ... - posted on 07/08/2010 04:48:46
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